Leseempfehlung

Posted by UGE Allgemein, Spieltage, Infostand

Erschienen in: Blauer Brief Nr.8 Saison 18/19

Interview – Steven Skrzybski

Nach Bene und Ralle ist Steven bereits der dritte Spieler den wir während seiner Karriere interviewen. Im Gegen- satz zu Bene und Ralf spielt er allerdings erst seit wenigen Monaten auf Schalke und hatte somit noch gar nicht die Möglichkeit zur Legende zu werden. Wieso also ein Interview mit einem Neuzugang? Steven ist, obwohl er Berliner ist, seit kindestagen Schalker und hat dies auch immer offen nach außen getragen. Mit seinem Wechsel aufs Berger Feld geht sein größter Traum in Erfüllung. Grund genug, um uns mit ihm an einen Tisch zu setzen. Ein großer Dank geht an den FC Schalke 04 für die gute Zusammenarbeit und das Bereitstellen der Fotos!… weiterlesen

Des Weiteren möchten wir an dieser Stelle noch auf den Extratext „Für die Werte die wir tragen“ hinweisen:

Nicht nur die Derbyniederlage sollte uns in der vergangenen Woche auf den Magen schlagen, sondern leider auch einige vermeintliche Schalker, welche im Nachgang unserer Choreografie die Werte unserer Kurve mit Füßen getreten haben. So mussten wir leider schon kurz nach dem Spiel feststellen, dass Einigen das schnelle Geld bei eBay und anderen Plattformen wichtiger zu sein scheint, als die eigenen Ideale und Regeln unserer Fanszene zu beachten. Anders lässt es sich leider nicht erklären, wie diverse Kumpel- und Malochermützen, die den Hauptbestandteil unserer Choreografie gegen den Erzfeind darstellten, schon kurze Zeit später auf den genannten Plattformen zum Verkauf beziehungsweise Ersteigern angeboten wurden! Teilweise inklusive dem verteilten Flyer und einem prahlenden Text, dass dies ein Original-Bestandteil der Choreo gewesen ist.

Jedem, der die Werte unserer Kurve mit Füßen tritt, sei an dieser Stelle gesagt, dass ihr euch in Zukunft besser überlegen solltet, ob dies der richtige Platz oder gar der richtige Verein für euch ist! Ihr hintergeht nicht nur die eigene Kurve und schmälert die in vielen Arbeitsstunden erstellte Choreo. Nein, ihr hintergeht auch andere Schalker, welche ihr eigenes Geld spenden, um weitere Choreografien zu unterstützen! Dieses Verhalten sollte nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern wir hoffen, dass den entsprechenden Personen bewusst ist, dass dieses Verhalten entsprechende Konsequenzen nach sich ziehen kann! Jede Choreo ist ein Geschenk an unseren Verein! Viel Arbeit, Herz und Leidenschaft steckt in der Planung, Anfertigung und Umsetzung einer solchen Aktion.

Lasst uns gemeinsam schauen, dass solchen vermeintlichen Schalkern in Zukunft keine Plattform geboten wird!

Nicht nur die Verkäufer treten die Werte mit Füßen, sondern auch jeder Einzelne, der die Verkäufe durch sein Bieten unterstützt!

Gemeinsam für unsere Werte – Gemeinsam für unsere Kurve!


Weihnachtsbesuch Kinderhaus 2018

Posted by UGE Allgemein, Soziales

Glückauf Schalker,

eine feste Tradition ist mittlerweile unser vorweihnachtlicher Besuch im Kinderhaus in Gelsenkirchen Ückendorf. Da wir mit dieser Einrichtung schon viele Jahre kooperieren und in einem engen Kontakt stehen, erhielten wir im Voraus eine von den Kindern individuell erstellte Wunschliste für den königsblauen Weihnachtsmann. Diese wurde durch fleißige Mitglieder unserer Gruppe abgearbeitet und ein Spielzeuggeschäft unserer Wahl geplündert. Nachdem alle Pakete verpackt und mit den entsprechenden Kindernamen beschriftet waren, konnte es am vergangenen Freitag Nachmittag zur Übergabe gehen.

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Die Kinder sowie Mitarbeiter der Einrichtung erwarteten uns schon voller Vorfreude und nach einem herzlichen Empfang konnte auch schon die vorgezogene Bescherung stattfinden.
Die leuchtenden Augen und lachendenden Gesichter der Kinder ließen das eigene Herz schnell höher schlagen und werden den anwesenden Ultras sicherlich auch in diesem Jahr noch länger in Erinnerung bleiben.Gemeinsam mit den Kindern packten wir fleißig die Geschenke aus, bauten die Einzelteile zusammen und testeten die neuen Errungenschaften natürlich sofort. Die Zeit verging leider wieder einmal viel zu schnell, aber keine keine Sorge, wir sehen uns im neuen Jahr definitiv wieder.

Gemeinsam für unsere Stadt.

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Choreo Derby

Posted by UGE Allgemein

Glückauf Schalker,

nachfolgend die Kostenaufstellung zur Derbychoreo.



 
 
 
 
 
 

Choreokosten:

21.000x Wollmütze = 44.100,00€
156m Nesselstoff = 753,72€
70 Liter Farbe = 229,60€
Rollen, Pinsel und co = 35,90€
40x Panzerband = 104,30€
257x Doppelseitiges Klebeband = 511,43€
3.225m Polyesterstoff Blau = 1.257,75€
3.200m Polyesterstoff Weiß = 1.248,00€
300x Info Plakat = 40,00€
25.000x Info Flyer = 250,41€
40x Rauchpatrone = 200€
40x Vorrichtung zum Rauch zünden = 327,50€

Insgesamt: 49.058,61€

Ein Dank geht außerdem an die Schalker die im Rahmen der Choreo im Bereich der Nordkurve insgesamt 25.969,93€ gespendet haben.

Da wir finanzielle Unterstützung seitens Schalke 04 oder Sponsoring durch Unternehmen aus Prinzip ablehnen, freuen wir uns über Spenden von Privatpersonen oder Fanclubs aus der Fanszene. Die gespendeten Beträge werden ausschließlich für die Finanzierung zukünftiger Choreos verwendet. Die Höhe des Spendenbetrags ist nicht relevant, allein die Geste zählt. Wer also zukünftige Choreos finanziell mit unterstützen möchte, kann gerne auf das nachfolgende Konto spenden.

Ultras Gelsenkirchen e.V.
IBAN: DE93 4325 0030 0001 0487 76
BIC: WELADED1HRN
Verwendungszweck: Choreospende


Leseempfehlung

Posted by UGE Allgemein, Spieltage, Infostand

Erschienen in: Blauer Brief Nr.7 Saison 18/19

Gedankenaustausch

ACAB – Ja. Aber wieso?

ACAB. Eine Parole, die unter unseresgleichen gang und gäbe ist. Sie verleiht einem Gefühl der Wut Ausdruck, manchmal der Ohnmacht. Auch provozieren soll sie. Alle Bullen sind Bastarde. Das sitzt. Ein Ausspruch, dem gerne und nicht selten mit dem Vorwurf der Undifferenziertheit begegnet wird. Es wird argumentiert, dass nicht jeder Bulle ein knüppelschwingender, böswilliger Hund ist, der jedem, der seinen Weg kreuzt aus Hass auf die Welt und sich selbst schlechtes will. Daraus leiten sie ab, dass die Pauschalisierung „all“ falsch ist. „Ich versteh‘ ja eure Wut. Aber man kann nicht alle Polizisten über einen Kamm scheren.“ „Es gibt überall schwarze Schafe.“ Doch diese Übersetzung ist nicht richtig.
Ich bin nicht so verblendet zu behaupten, es gäbe keine Bullen die „freundlich“ sind, oder einem grundsätzlich erst mal nicht schaden möchten. Es gibt Karl Heinz auf’m Dorf, der auf seine Mitmenschen aufpassen will, es gut meint und sich deshalb überlegt hat, er wird Bulle. Genauso wie es sie gibt, die Rassisten, die Feinde von allem Kritischen, die profilierungswilligen Jungbullen. Dass sie Bastarde sind, ist klar. Aber: Auch Karl Heinz vom Dorf ist einer und das lässt sich begründen – nicht aus einer Emotion heraus, sondern mit Argumenten. Für diese muss ein etwas weiterer Bogen gespannt werden… weiterlesen


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