Spruchbanderklärung

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“MV 2016: höchste Zeit für Veränderungen”

Bereits mit unserem Spruchband gegen Borussia Mönchengladbach haben wir deutlich gemacht, dass ruhiges Arbeiten auf Schalke nicht möglich zu sein scheint und dass dies vorwiegend mit unserem Aufsichtsratvorsitzenden Clemens Tönnies zu tun hat. Fast täglich tauchen neue Gerüchte rund um das Berger Feld auf. Ist die Managerposition für die neue Saison besetzt, geht es nun scheinbar um den Posten von Trainer Andre Breitenreiter. So wird dessen Arbeit andauernd hinterfragt, was sicherlich nicht nur an den Medien liegt. Clemens Tönnies selbst kippt weiterhin Öl ins Feuer. Seine Kontakte zu verschiedenen Boulevardblättern und seine Redseligkeit gegenüber diesen bereiten den handelnden Personen einmal mehr Probleme. So zitiert ihn “Die Welt”  auf die Frage, wann er Andre Breitenreiter mitteilen wird, dass dessen Zeit auf Schalke endet: „Natürlich werden wir einfordern, und das wird auch der Trainer von der Mannschaft einfordern. Es geht darum, dass bei allen die Antennen ausgefahren sind: Was müssen wir korrigieren, um erfolgreich zu sein?”. Weitere schwammige Aussagen waren: „Christian Heidel hat in Mainz bewiesen, dass er ein Händchen für gutes Personal, für eine gute Trainerauswahl hat“, und  „Er hat auch bewiesen, dass er mutige Entscheidungen treffen kann.“ Diese Ausgaben geben ganz klar neuen Raum für Spekulationen, was am vergangenen Samstag darin gipfelte, dass Andre Breitenreiter unmittelbar vor dem wichtigen Spiel gegen den FC Bayern mit der Aussage konfrontiert wurde, es gäbe bereits einen neuen Trainer für die nächste Saison. Diese medialen Störfeuer in den letzten Wochen sind mehr als kontraproduktiv, um sich in den entscheidenen Spielen auf das Erreichen des Europapokal zu konzentrieren. Ein vernünftiges Arbeiten ist so unmöglich. Wir brauchen keinen Aufsichtsratsvorsitzenden, der der Presse immer wieder Futter für Spekulationen und Gerüchte gibt, anstatt Probleme mit den handelnden Personen hinter verschlossenen Türen zu besprechen. Schaut man sich die Aufsichtsratsvorsitzenden anderer Vereine an, fällt deutlich auf, dass man deren Namen entweder nicht kennt oder diese nicht ständig in der Öffentlichkeit stehen. Die Arbeit des Aufsichtsratsvorsitzenden sind weder Exklusivinterviews in den Medien, noch seltsame Äußerungen, die noch mehr Raum für Spekulationen lassen. Was Schalke braucht, ist ein Konzept und Ruhe, um dieses durchsetzen zu können.

Auf der Mitgliederversammlung im vergangenen Jahr hat Clemens Tönnies beteuert er “hätte Verstanden” und würde sich in Zukunft in den Medien zurückhalten. Diese Saison beweist: Clemens, du hast nix verstanden!

Für uns steht fest, dass ein ruhiges, konzentriertes und konzeptorientiertes Arbeiten auf Schalke mit diesem Aufsichtsratvorsitzenden nicht möglich ist. Daher kann es nur heißen: “MV 2016: höchste Zeit für Veränderungen”. Für ein Schalke ohne dauernde Unruhe. Für ein Konzept, das konsequent durchgezogen wird und welches man nicht bei dem leichtesten Gegenwind in Frage stellt.


Spruchbanderklärung

Posted by UGE Allgemein, Infostand, Spieltage

In Ruhe auf Schalke arbeiten zu können, ist eine Seltenheit. Dies wurde in den letzten Wochen wieder einmal in Perfektion bewiesen. Zunächst tauchten in den Medien Gerüchte auf, nach denen der zukünftige Manager Christian Heidel mit Lucien Favre einen neuen Trainer verpflichten will.

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Kaum waren diese von mehreren Seiten dementiert worden und somit wieder verschwunden, ließ es sich unser Aufsichtsratsvorsitzende Clemens Tönnies nicht nehmen, den nächsten Brand zu legen. Schenkt man den Berichten verschiedener Medienhäuser Glauben, wollte Clemens Tönnies eine Geldstrafe einführen, um Mitglieder des Aufsichtsrats abzustrafen, wenn diese Interna nach außen weitergeben. Erscheint diese Maßnahme auf den ersten Blick sehr sinnvoll und unterstützenswert, wird sie bei genauerem Hinsehen ad absurdum geführt. Zunächst ist die angedachte Geldstrafe in Höhe von 500.000 Euro jenseits von Gut und Böse. Die Summe würde wohl jedes Mitglied des Aufsichtsrates in den Ruin treiben – jedes bis auf den Vorsitzenden selbst. Dessen Plan sah aber so aus, dass er selbst von der „Verschwiegenheitspflicht“ befreit wäre und weiterhin in jedes Mikrofon seinen Senf abgeben dürfte. Clemens Tönnies hat es in den vergangenen Monaten und Jahren immer wieder in bester Manier geschafft, sich in den Mittelpunkt zu drängen und mit seinen Aussagen der Presselandschaft Futter für ihre reißerischen Artikel zu liefern. Dadurch hat er schon viel zu oft für Unruhe rund um das Berger Feld gesorgt. Clemens Tönnies sollte also bei seinen Überlegungen, wie er das Loch im Aufsichtsrat stopft, als Erstes bei sich selbst beginnen. Mitte dieser Woche wurde bekannt, dass bei der Tagung des Aufsichtsrats am vergangenen Dienstag die Sanktionen kein Thema mehr waren und man sich anderweitig geeinigt hätte. Schlussendlich war es bloß wieder eine von Clemens Tönnies populistischen Aktionen. Ähnlich seiner Idee aus dem vergangenen Jahr, von jedem Schalke Mitglied 1.000 Euro einzunehmen, um die Schulden zu tilgen.

Dieser Vorfall zeigt zum wiederholten Male auf, dass es vollkommen egal ist wer auf der Trainerbank des FC Schalke 04 sitzt, der Kopf des Aufsichtsrats ist falsch besetzt!

 


Treffpunkt Nordkurve in Lemberg

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Der Treffpunkt der Nordkurve Gelsenkirchen ist am 18.02.2016 ab 18:45 Uhr (Ortszeit) auf dem Rynok Square in Lemberg.


Leseempfehlung

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Erschienen in: Blauer Brief Nr.11 Saison 15/16 Rubrik: Gedankenaustausch

Einer dieser Tage…

Ein Tagesablauf, wie ihn jeder von uns wahrscheinlich gefühlt schon hunderte Male durchlebt hat. Welcher auf den ersten Blick und in gewissen Momenten irgendwie zum eigenen ganz selbstverständlichen Alltagstrott geworden ist.

Und trotzdem könnte genau dieser, für jeden von uns so bekannte Tagesablauf, für Teile der eigenen Gruppe keinen unterschiedlicheren und teilweise abstrakteren Verlauf nehmen… weiterlesen


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