50+1 bleibt!

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Am 22. März findet die nächste DFL-Mitgliederversammlung statt. Dort soll erneut über die 50+1-Regel gesprochen werden. Es ist zu befürchten, dass diese Regel weiter aufgeweicht werden soll. Hier ist es an uns Fans zu zeigen,dass das gegen unseren Willen wäre. Aus diesem Grund gibt es die Initiative 50plus1bleibt.de. Hier hat jeder Fan-Club die Möglichkeit ein Zeichen zu setzen! Also geht auf die Seite und unterschreibt für euren Fan-Club die Petition. Zeigt, dass gerade wir als eingetragener Verein Investoren nicht noch mehr Einfluss geben wollen!


Testspiel gegen Chemie Leipzig – Sonderzug und Treffpunkt

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Glückauf Schalker,

nachfolgend die Abfahrtszeiten für den Sonderzug nach Leipzig. Für euer leibliches Wohl wird wie immer gesorgt.
Zutritt nur mit gültigem Ticket.

Hinfahrt :
Abfahrt GE HBF: 6.22 Uhr ab Gleis 8
Ankunft Leipzig: 12.16 Uhr

Rückfahrt :
Leipzig: 18:54 Uhr ab Gleis 1

Treffpunkt für alle Schalker ist um 12:30 Uhr der Parkplatz am Supermarkt in der Philipp-Reis-Straße 80, 04179 Leipzig.


Vorstellung der Aufsichtsratskandidaten

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In diesem Jahr sollten bei der Vorstellung der Aufsichtsratskandidaten neue Wege gegangen werden. Zum ersten Mal wollten die drei großen Fan Organisationen Ultras Gelsenkirchen, Supporters Club und Schalker Fan-Initiative zusammen mit dem Verein diese Vorstellungsrunde durchführen (schalke04.de). Von Anfang an stand als Ziel fest, dass man für Mitglieder und Kandidaten eine faire und ruhige Atmosphäre schaffen möchte, um sich über die vier Kandidaten für den Aufsichtsrat zu informieren.

Gerade nach den Erfahrungen des letzten Jahres war das für alle beteiligten Fan Organisationen das Hauptziel. Jeder Teilnehmer der Veranstaltungen im letzten Jahr wird sich sicherlich noch an den Umgang mit den Kandidaten und auch unter den Anwesenden selbst erinnern können. Diese Vorstellungsrunden haben in dieser Form dem Verein nur geschadet. Man darf sich auch die Frage stellen, wer sich soetwas als Kandidat überhaupt noch antun möchte. Diese für den FC Schalke 04 peinlichen Szenen sollten sich in diesem Jahr definitiv nicht wiederholen. Das war auch der Hauptgrund, warum sich mit dem Verein auf eine geschlossene Veranstaltung mit vorher festgelegten Fragen geeinigt wurde. Der Fokus sollte dieses Mal klar auf den Inhalten liegen.

Leider wurden die zuvor getroffenen Absprachen am Freitag von Seiten des Vereins über den Haufen geworfen. Die Vorstellungsrunde soll nun also wieder in dem selben Rahmen stattfinden, der im letzten Jahr so grandios gescheitert ist. Als Fan Organisationen sind wir allerdings nicht mehr bereit das zu unterstützen, da wir hier den gewünschten fairen und ruhigen Umgang gefährdet sehen. Die Erfahrungen des letzten Jahres und der fragwürdige Inhalt der Mitglieder-Mail vom 01.06.2017 geben wenig Hoffnung, dass es nicht wieder zu unwürdigen Szenen kommt.

Es ist bedauerlich, dass es soweit gekommen ist und man von Seiten des Vereins nicht bereit ist einen gemeinsamen Weg zu gehen. Hier hätten wir uns gewünscht, dass man dem neuen Vorgehen zumindest eine Chance gibt. Im Nachgang hätte man immer noch Verbesserungen für die nächsten Jahre vornehmen können. Warum auch gerade jetzt von Seiten des Vereins so reagiert wird, ist absolut unverständlich, wo doch die vorherigen Gespräche absolut positiv verliefen. Eigentlich sollte der Verein doch ebenfalls den Wunsch nach einer ruhigen und fairen Vorbereitung vor der Mitgliederversammlung haben. Es ist an dieser Stelle nur noch zu hoffen, dass trotz aller Bedenken, solche peinlichen Szenen, wie im letzten Jahr, erspart bleiben.


Eingetragener Verein? Mitgliederechte stärken statt schwächen!

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Eigentlich sollte sich jeder Schalker eine ruhige Mitgliederversammlung wünschen, doch dann kommt es wieder einmal anders als gedacht und plötzlich taucht ein Antrag zur Änderung der Besetzung des Wahlausschusses auf. Es braucht kein gutes Gedächtnis, um sich daran zu erinnern, dass wir erst im letzten Jahr unsere Satzung in diesem Punkt geändert haben. Dies jedoch hält einige Verantwortliche in unserem Verein nicht davon ab, einen neuen Antrag zu stellen und die zusammen mit den Mitgliedern erarbeiteten Ergebnisse umzuwerfen.

Aber worum geht es? Bisher hat die Mitgliederversammlung alle Mitglieder des Wahlausschusses direkt gewählt. Das soll nun geändert werden: In Zukunft soll nur noch die Hälfte der Mitglieder des Wahlauschusses von uns Mitglieder gewählt werden, der Rest soll durch die verschiedenen Gremien des Vereins bestimmt werden.

Der Wahlausschuss ist bereits das letzte Gremium, auf welches die Mitgliederversammlung, das höchste Organ des Vereins, direkten Einfluss hat. Doch auch dieses Mitgliederrecht soll nun drastisch eingeschränkt werden und man schafft sich zusätzlich noch mehr unnötige Abhängigkeiten innerhalb des Vereins. Wie zum Beispiel der Vertreter des Aufsichtsrats objektiv und unabhängig über mögliche Kandidaten für eben jenes Gremium entscheiden soll, ist nur schwer vorstellbar.

In der Begründung des Antrags wird mit Stabilität argumentiert, mit dem gleichen Argument wurde aber bereits im vergangenen Jahr der Wahlausschuss reformiert und ein rollierendes Verfahren eingeführt. Dadurch hat die Mitgliederversammlung jedes Jahr die Möglichkeit, korrigierend bei der Zusammensetzung des Wahlausschusses einzugreifen und so Kritik an den Ergebnissen des Wahlausschusses zu äußern. Warum man diesem Verfahren keine Chance gibt und man bereits ein Jahr später an unserer Satzung rumschrauben möchte, ist absolut unverständlich. Weshalb das rollierende Verfahren keine Erwähnung im neuen Antrag findet, wäre an dieser Stelle auch eine interessante Frage.

Betrachtet man unaufgeregt die Arbeit des Wahlausschusses in den letzten Jahren, ohne sich von der unbelegten Panikmache des letzten Jahres anstecken zu lassen, ist auch dort kein Grund für diesen Antrag zu finden. Sicherlich hat nicht jeder Kandidat auf der Mitgliederversammlung überzeugt, doch auch das ist nach der besten Auswahl nie auszuschließen. Ebenso lässt sich die Frage stellen, ob sich die Auswahl an Kandidaten durch eine Beteiligung des Aufsichtsrates verbessert, betrachtet man die Entscheidungen so mancher Gremien, die in der Vergangenheit auf Schalke getroffen wurden.

Zusammengefasst gilt es, diesen Antrag nicht zu unterstützen! Die Mitgliederrechte dürfen nicht weiter eingeschränkt und der eingetragene Verein so nicht weiter ausgehöhlt werden. Es muss weiterhin eine größtmögliche Unabhängigkeit zwischen den Gremien bestehen, deswegen ist zu hoffen, dass einige Leute zur Vernunft kommen und diesen Antrag doch noch zurückziehen. Das wäre zumindest die einzig vernünftige Lösung!


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